CX GL500-650 Forum

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    CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

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    guellepumpe58

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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von guellepumpe58 am Di 4 März - 9:37

    guelli02 schrieb:I
    rgendwie sieht der aus, als wenn er lauter kleine Einschläge hat!
    Moin

    Es gab iwo mal den Hinweis zu lesen, dass diese Oberfläche entsteht, wenn Kühl-/Wasser mitverbrannt wird.

    In meiner Kopfsammlung habe ich auch einen oder zwei, die diese Macken haben.

    GrussWolF



    Ich sagte schon zu Anfang des Fred bei der fehlenden Kompression, das dies auf eine defekte Kopfdichtung zurückzuführen sei. Kritisch wird das jedoch erst wenn das Kühlwasser das Alu zerstzt. Dann kann auch eine neue Dichtung ihrer eigentlichen Aufgabe nicht mehr nachkommen.

    Gruß Peter
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Olli am Di 4 März - 9:57

    @Wolfgang!
    Nun lass es raus: Was passiert da?


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 10:05

    Die Dichtflächen sehen gut aus. Da muß ich mir keine Sorgen machen. Der wird mit einer neuen Zylinderkopfdichtung wieder dicht!


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 10:20

    guellepumpe58 schrieb: Kritisch wird das jedoch erst wenn das Kühlwasser das Alu zerstzt.
    Kühlwasser zersetzt kein Alu.

    Olli schrieb:@Wolfgang!
    Nun lass es raus: Was passiert da?
    Ich lasse nix raus, weil ich es mir nicht gemerkt habe.
    Könnte mir nur vorstellen, dass es mit den hohen Temperaturen im Brennraum zu tun hat; irgendeine physikalisch/chemische Reaktion während der Verbrennung.

    Und auch, weil ich die grobe Oberfläche bei einem CX-Kopf nicht für bedenklich halte. Es sicher wird kein bemerkenswerter PS-Einbruch stattfinden.


    PS: Die Amis im amerikanischen Foren empfehlen, die Kopfdichtungen mit diesem Zeug einzusprühen:
    Permatex®Copper Spray-A-Gasket®

    Hi-Temp Sealant
    Fast-drying, metallic copper sealant helps dissipate
    heat, prevents gasket burnout and improves heat
    transfer
    . Fills minor surface irregularities. Seals
    instantly
    . Fills hot spots and surface imperfections.
    Temperature range -50°F to 500°F (-45°C to 260°C);
    resists all types of automotive fluids, especially
    gasoline.
    Level 3
    s
    Suggested Applications:
    Cylinder head gaskets,
    carburetor gaskets, exhaust manifold gaskets and
    other high temperature applicatio

    Vertrieb in D:
    Deutschland:
    21493 Schwarzenbek: Rich. Ad. Brandt
    97076 Würzburg: W&W Cycles AG
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 10:49

    Ich schleife gerade die Ventile am rechten Kopf ein. Ich habe hier einen Bereich, in dem das Alu seitlich verformt ist. Da war ein Fremdkörper im Zylinder. Wenn die Löcher von eine thermo/chemischen Reaktion kämen, gäbe es zwar Löcher, aber keine Verformungen.


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 10:59

    mach' ma' 'en Bild  Smile 
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 11:08

    Echt? Etwas getz? In Arbeit!

    Gesamtansicht der verformten Kante



    Vergrößerung:





    Das sind Schlagspuren!


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 11:27

    Fett´ch!


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 12:05

    Suppa Bildas :-))

    Den Kopp würde ich werfen, ...........und zwar weg.

    Da hat sich -wie auch immer- Alu an den Rand der Sitze herangefaltet, das kann/könnte dann zum Absprengen führen und sich zwischen Kolbenkante und den oberen Kolbenring schaffen.

    Im Prinzip gehört auch der Kolben gezogen um zu sehen ob so ebbes nicht schon passiert ist.
    Könnte auch sein, dass der Ringspalt schon zugebacken ist und der KoRi deswegen nicht mehr dichten kann.

    Glaube, da mussde jetzt Nägel mit Köppen machen.

    Viele Konjunktive, aber da gilt's erst mal reinen Tisch (Motor) zu machen.

    Will nicht alles rückwärtslesen, daher: Wie war hier im Zylli die Kompi ?
    Du hast ja Deine Kompi (Werte) noch im Kopp.
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 12:11

    Das ist der "kaputte Zylinder" mit 6,5 maximal - du gehst ja sehr freizügig mit meinen Zylinderköpfen um!

    Ich wollte die zerkloppten Stellen glätten eben damit da nix unter die Ventile kommt. Nicht vergessen, der Motor ist gelaufen bis die Zünderregerspulen an der Lima ausgefallen sind! Einen Fremdkörper hatte ich auch nicht im Zylinder gefunden.

    Wie wäre es damit: Alles zusammenbauen, Kompressionsprüfung. Wenn die schlecht ausfällt, dann bau ich den Kolben raus. Das kostet mich maximal eine Zylinderkopfdichtung. Ich sehe nämlich im Zylinder keinerlei Spuren, die auf eine wie auch immer geartete Beschädigung von Kolben bzw. Kolbenringen hinweist.


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 12:22

    An den Stahlzylinderwänden wirst Du vom weichen Alu auch keine Riefen finden.
    Am Kolben und an den Ringen wohl eher.

    Aber mach' mal, wie Du meinst.

    Für mich wär's nix, ist ohne Nachprüfen nur Gebastel.

    Habe gerade einen Zylinder gehont, den Kolben dafür hatte ich leider vorher nicht auf Freigängigkeit der Ringe im Ringspalt geprüft. Dort klemmts aber leider.
    Mal guggen, ob ich den Kolben auf der Drehbank einspannen und die Ringspalte freischaffen kann. Hab ich noch nie gemacht.
    Vielleicht reicht es auch aus einen, Kolbenring zu zerbrechen und damit die Ringspalte wieder auf Freigängigkeit zu bringen, frei zukratzen.
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von guellepumpe58 am Di 4 März - 12:23

    Das war doch die Motorseite an der metallene Ring der Kopfdichtung in Einzelteile zerfiel bei der Demontage?

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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 15:07

    Mach mit dem Kopf weiter EO, nicht beirren lassen.

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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 15:32

    guellepumpe58 schrieb:Das war doch die Motorseite an der metallene Ring der Kopfdichtung in Einzelteile zerfiel bei der Demontage?

    Das war nicht der Ring, ganze Dichtung verbog sich beim Abnehmen des Zylinderkopfes weil ein Teil der Dichtung am Rumpfmotor kleben blieb und der andere Teil am Zylinderkopf. Dadurch wurde die Dichtung 2mal 90° gebogen und dabei sind Splitter vom Metallgittergewebe weggeplatzt, das der Kern der Zylinderkopfdichtung ist.


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 15:37

    Hallo Wolfgang,

    wie kommst du darauf, das diese Einschläge von einem Stück Alu her kommen? Ich halte das für die Spuren von einem Stück Stahl. Anders sind die tiefen Einkerbungen nicht zu erklären.
    Und irgendein Teil, das so klein ist, dass es zwischen Zylinderwand und Kolben gerät ohne Spuren oben am Kolbenrand oder an der Zylinderwand zu hinterlassen halte ich für unwahrscheinlich.

    Ich werde mir das alles nochmal genau anschauen.


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 16:03

    Die kantigen Einschläge sind nicht von Alu verursacht.

    Die merkwürdigen Verdrückungen im Alu um die Ventilsitze herum sehen aus, wie iwie hammerschlag aufgebördelt.
    Wenn sich von dort Alu-Material weggeschafft hat, kann es in den Spalt zwischen Kolben und Zylliwand geraten sein.....und dort -wie bereits oben- geschrieben den Ringspalt zugeschmiert haben...


    Aber mach ruhig weiter, ich klink mich jetzt momentan hier aus. ;-)
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 16:55

    Ich habe also diese verdrückte Kante mit einem Teppichmesser Span für Span abgehobelt und dann die Flächen mit 320er Papier ganz vorsichtig geschliffen.

    So sieht das jetzt aus:



    vorher:



    Meine ostpreusischen Ahnen haben was dagegen, wenn ich ein Teil wegschmeiße, das ich instand setzen kann! Da bin ich in der Pflicht!!!






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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von f104wart am Di 4 März - 20:23

    guelli02 schrieb: ...Wenn sich von dort Alu-Material weggeschafft hat, kann es in den Spalt zwischen Kolben und Zylliwand geraten sein.....und dort -wie bereits oben- geschrieben den Ringspalt zugeschmiert haben...

    Das würde man mit großer Wahrscheinlichkeit aber auch an der Zylinderwand sehen, weil der Kolben zumindest am Anfang der "Materialwanderung" geklemmt hätte.
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    Vorbereitung Getriebeausbau

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 21:34

    Das Schaltgestänge muss ab!

    Gangschaltarm entfernen



    Beherzt zugreifen, den Arm, der in die Gangwahlmechanik der Schaltwalze des Getriebes greift, ein wenig zurückziehen



    Und abziehen. Dieser Hebel ist nur aufgesteckt!




    Dann Schaltwalzenanschlagarm abschrauben



    12er Nuss auf die Ratsche und ab isser! Aber achte auf die Lage der Feder! Wenn die Teile runter fallen, kann man die auch falsch rum aufstecken und dann passt das Gewerks nicht mehr beim Zusammenbau!




    Dann den Schaltwalzenantrieb zerlegen:

    Das Getriebe wird in den Leerlauf geschaltet. Die Erhebung auf der Kontaktplatte zeigt nach unten und die Getriebeausgangswelle läßt sich frei drehen. Das Zahnrad, das da drauf gesteckt ist, liegt mittlerweile irgendwo sichergestellt in einer Kiste. Das fällt nur runter, wenn man dann später das Getriebe aus dem Gehäuse zieht.



    12er Nuss und die lange Schraube raus drehen


    Die Kontaktplatte für den Leerlaufkontakt (Leerlaufschalter) abnehmen.




    Die vordere Halteplatte der Schaltstifte abnehmen. Vorsicht, die Stifte sitzen nur lose in der hinteren Platte und fallen leicht raus!




    Den kleinen Zylinder und die hintere Halteplatte mit den Schaltstiften entfernen.



    Die Stifte sind nur eingesteckt!



    Der Schaltwalzenantrieb ist abgebaut, nun könnte das Getriebe gezogen werden.



    Zuletzt von Waterbrunn am Di 4 März - 21:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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    Getriebe ausbauen

    Beitrag von Waterbrunn am Di 4 März - 21:36

    wird fortgesetzt....


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Di 4 März - 22:18

    Wozu sind die vier Aussparungen im Deckel wo die Schaltwalze sitzt ?
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Michael Rolfes am Mi 5 März - 6:48

    guelli02 schrieb:Wozu sind die vier Aussparungen im Deckel wo die Schaltwalze sitzt ?
    damit man den Schaltwalzenantrieb nicht abbauen muß und nach vorne komplett mit dem Getriebe rausziehen kann
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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Waterbrunn am Mi 5 März - 6:58

    Ich halte mich an die Vorgaben des 78es WHB und da wird der Schaltwalzenantrieb abgebaut bevor das Getriebe gezogen wird. Außerdem ist das wie mit dem Magneten auf dem Rotor, der in den Impulsgeberdeckel gehört. Den braucht man nicht abbauen und den Impulsgeberdeckelt brauch man auch nicht abbauen um den hinteren Motordeckel wieder aufzusetzen. Es erleichtert die Aufgabe aber ganz ungemein. Mir reicht es für den Wiedereinbau des Getriebes, wenn ich mich nur darum kümmern muß das 3 Wellen wieder in ihre Lager zu rücken. Da will ich mich nicht damit rumärgern, dass der Schaltwalzenantrieb sich mehrfach verhakt beim Einfädeln durch die Öffnung im Motorgehäuse.

    Außerdem ist es eine schöne Gelegeheit die Einzelteile zu fotografieren!


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    Re: CX 500 Motorrevision 2 - Dornwitchen

    Beitrag von Gast am Mi 5 März - 7:24

    Michael Rolfes schrieb:
    guelli02 schrieb:Wozu sind die vier Aussparungen im Deckel wo die Schaltwalze sitzt ?
    damit man den Schaltwalzenantrieb nicht abbauen muß und nach vorne komplett mit dem Getriebe rausziehen kann
    Wird aber nicht gehen, weil hinten der Schaltarm mit der Rolle noch im Eingriff ist.

    Oder hat er etwa so eine Stellung, dass man die Schaltwalze trotzdem herausziehen kann.
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    Waterbrunn

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    Getriebe ausbauen

    Beitrag von Waterbrunn am Mi 5 März - 7:26

    Jetzt geht es vorne weiter.

    Es werden die 3 Schrauben rausgeschraubt, die das Ölabscheideblech festhalten.



    Es sind zwei lange und eine kurze Schraube. Die kurze gehört in die Bohrung rechts.


    So sieht es hinter dem Ölabscheideblech aus.



    Das Getriebe wird von drei gleich langen Schrauben festgehalten.




    Sind die Schrauben los, dann drückt man hinten auf die Getriebeendwelle und die Schaltwalze und das Getriebe rutscht nach vor.




    Dann kann man das Getriebe nach vorne aus dem Gehäuse ziehen. als ich das das erste Mal an Motor B machte, fielen im Gehäuse eine kurze Achse, eine Schaltklaue und eine Scheibe runter. Das ist nicht schön! Vor allem, wenn man keine Ahnung hat, wo die Teile hin gehören. Das Getriebe kriegen wir aber später nochmal. Dornwitchen ist ja eigentlich ganz kooperativ, weshalb das Getriebe fast komplett aus dem Gehäuse kam.



    Bis auf diese Scheibe, die da rechts auf dem Lager kleben blieb.



    Diese Scheibe

    - und da gehört sie hin:




    Das Getriebe ist ausgebaut! Ich habe es gleich ein eine Plastiktüte gehüllt und fest eingewickelt. Die Zahnräder sind teilweise nur aufgesteckt und können von den Wellen rutschen. Also schön vorsichtig beim Hantieren mit dem Getriebe.









    Im Gehäuse bleibt nur der Ölschmodder zurück, den ich ebent noch rauswische!


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