CX GL500-650 Forum

Ein Forum für Freunde der CX/GL500-650 (Güllepumpen) Motorräder


    Hauptständer, aufbocken

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    Veto!

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    Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Veto! am So 19 Jun 2016 - 13:21

    Liebe Freunde der alten Pumpen,

    ich eröffne mal (wie von Fritzlein vorgeschlagen) einen Thread zur Aufbocktechnik. Die Vorgeschichte gibts im Kofferthread.

    Dazu erlaube ich mir mal ein Zitat von mir selbst:
    Veto! schrieb:... Und dann musste ich mir auch überlegen wo ich zum aufbocken mit der rechten Hand anfassen kann, wenn der Koffer dran ist. Also habe ich irgendwann vor 3 oder 4 Jahren mal provisorisch ein Stück Gurt als Schlaufe um den Hinterfußrastenträger und den Kofferträger geknotet. Und ihr wisst ja wie das mit Provisorien ist, wenn sie funktionieren, siehe Foto.

    Fritzlein schrieb:... Auch ich hatte lange Zeit Mühe, die Pumpe sicher auf den Haupständer zu hieven. Habe an der Unterkante der Sitzbank gezerrt, bis Haltezunge der Sitzbank vorne verzogen war und habe auch an einen Zusatzgriff zum Aufbocken gedacht.  An dem alten Träger der SCHUH-Koffer mochte ich nicht anfassen, da er mir zu labil erschien. Dann bin ich drauf gekommen, dass es ganz einfach ist, wenn man Hauptsänder runterklappt und Pumpe mit sanften Druck des rechten Beins und gleichzeitigen Zug mit der rechten Hand einfach nach hinten schiebt.
    Mit den H&B-Koffern ist es noch einfacher, weil der Träger einen soliden Bügel zum Anfassen hat (sh. Kreis im Foto).



    Ohne Koffer geht es noch leichter, da der Bügel besser zu greifen ist.

    schorsche schrieb:... Mir ist das mit dem Ziehen nach hinten schon so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich darüber nicht mehr nachdenke. Es ist aber tatsächlich wichtig! Das Motorrad nicht auf den Ständer heben, sondern Haupständerausleger mit rechtem Fuß niedertreten und Mopped nach hinten ziehen.

    Wie? Also Beine etwas gespreizt, linken Fuß auf dem Boden, rechten Fuß auf dem Ständerausleger, linke Hand am Lenker und rechte Hand am Gepäckträger? Das habe ich gestern Abend mal probiert aber ich habe wohl nicht verstanden wie das gemeint ist, kannst du dich mal dabei fotografieren lassen?

    Fritzlein schrieb:... Ich halte mit linken Fuß den Ständerausleger runter, dann kann ich mit rechtem Bein sanft am Koffer nach hinten schieben und mit rechter Hand noch etwas ziehen. Hat lange gedauert, bis ich darauf gekommen bin!

    Hä? Ich kann mir nicht vorstellen dass ich mit dem linken Fuß auf dem Ständerausleger stehend noch das rechte Bein zwischen linkes Bein und Koffer schieben kann ohne umzufallen.
    Ich kann das jetzt auch nicht ausprobieren, denn nachdem ich gestern Schorsches Methode probiert hatte wollte ich die Pumpe nach meiner Methode (linker Fuß auf dem Boden, rechter Fuß auf dem Ständer, linke Hand am Lenker und mit der rechten Hand an der Griffschlaufe hochheben) wieder hinstellen. Und dabei zerbrach das linke Bein des Ständers am Ansatzpunkt des Auslegers:




    - Also irgendwie nervt es ja doch ein Mopped zu fahren bei dem jederzeit irgendein Teil einfach aus Alterungsgründen kaputtgehen kann.
    - Vielleicht sollte ich beim zusammenschweißen beide Beine etwa 15mm kürzer machen? Bisher hat der Ständer das Hinterrad nämlich unnötig weit hochgehoben, und wenn er kürzer wäre würde er schon beim aufsetzen in einem günstigeren Winkel stehen, da wäre die Hebelwirkung etwas besser.
    Sind die Hauptständer eigentlich bei allen Modellen gleich?

    Alles gute,
    Bernd
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Waterbrunn am So 19 Jun 2016 - 13:37

    Hallo Bernd,
    Rost kann man nicht schweißen. Das Rohr dürfte 2 cm höher kaum besser aussehen. Besorg dir einen anderen Hauptständer.
    Wenn der Ständer so aussieht, dann frage ich mich, ob der Blechhohlkörper der Schwinge wohl auch schon eine Durchrostung hat?

    Wenn dich dein Mopepd aufgrund seines unbekannten Erhaltungszustands nervt, könntest du es vorbeugend zerlegen und alles, was aufgearbeitet werden muß, aufarbeiten. Das spart das Warten auf den nächsten Defekt, komprimiert die notwendigen Arbeiten auf einen überschaubaren Zeitraum und gibt dir danach die Gewissheit wieder auf einem zuverlässigen Moppeg zu sitzen. Dann macht das Fahren auch wieder Spassss!

    Gruß, EO


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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Veto! am So 19 Jun 2016 - 13:46

    Waterbrunn schrieb:... Besorg dir einen anderen Hauptständer.

    Sind die bei allen Modellen gleich?

    Alles gute,
    Bernd
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Kallebadscher am So 19 Jun 2016 - 14:17

    Veto! schrieb:
    Waterbrunn schrieb:... Besorg dir einen anderen Hauptständer.

    Sind die bei allen Modellen gleich?

    Alles gute,
    Bernd


    leider Nein


    Tipp für ne gute Aufbockhilfe:
    ne falsch rum montierte, einfache Fußraste an der oberen Stoßdämpferaufnahme !

    Ungenutzt liegt sie fast am Stoßdämpfer an und läßt sich bei Bedarf ausklappen und bietet dann einen sehr stabilen Haltegriff für die Aufbockerei


    ....hab ich schon an einigen Bikes gesehen und konnte die Funktion selber testen......war/bin von der Lösung begeistert

    Gruß
    Tom
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Veto! am So 19 Jun 2016 - 14:36

    Kallebadscher schrieb:... Sind die bei allen Modellen gleich?
    leider Nein
    Also ich habe ja eine CX500C mit CDI. Passt auch der Ständer von einer C mit NEC? Oder von der Urgülle, CDI oder NEC?
    Also alle mit 2 Federbeinen?

    Tipp für ne gute Aufbockhilfe:
    ne falsch rum montierte, einfache Fußraste an der oberen Stoßdämpferaufnahme !
    Auch gut, passt aber nicht mit meinen Koffern.

    Alles gute,
    Bernd
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von schorsche am So 19 Jun 2016 - 15:05

    Du benötigst den Hauptständer für die CX 500 oder CX 500 C (passen beide), CDI oder NEC ist egal.

    Nur als Hinweis: Seitenständer von CX 500 und CX 500 C sind im Gegensatz zum Hauptständer nicht gleich!

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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am So 19 Jun 2016 - 16:31

    Wenn Du einen Haupständer brauchst, schick mir ne PN. Wink
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von askano am So 19 Jun 2016 - 18:10

    Wie wär´s damit??????

    www.youtube.com/watch?v=tn918TAtxHw

    Gruß
    Gerhard
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von schorsche am So 19 Jun 2016 - 18:29


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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Veto! am Mo 20 Jun 2016 - 10:54

    So, ist ausgebaut:


    Ich vermute mal dass die Klemmverschraubungen an beiden Enden des Bolzens (Bruchstück oben im Bild) den Zweck haben den Bolzen im Rahmen zu fixieren damit er weder rappelt noch sich mit dem Ständer mitdreht.



    Alles gute,
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Waterbrunn am Mo 20 Jun 2016 - 11:09

    Wenn ich mir diesen Hauptständer so anschaue, mache ich mir Sorgen um Rostbefall am Rest des Rahmens. Also Schwinge, der Hohlkörper, der die beiden Rohre verbindet und die Hohlkörper der Motorhaltung und die Soziusrastenhalter.
    Wie sehen die aus?


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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von RomanL am Mo 20 Jun 2016 - 11:17

    Da ich mir vorgestern fast den Fuß geklemmt habe, beim Hauptständeraufbockversuch, hab ich mich gefragt, warum der HS nicht so gearbeitet ist, wie bei jedem chinesischen Ultrabilligroller heutzutage (schöner Aufbockhebel mit Auftrittsfläche). Da kann selbst eine 30kg schwere 12jährige (Nachbartochter) das Ding aus dem Stand heraus aufbocken. Irgendwie ist das bei der CX ne hebeltechnisch sehr ungünstige Konstruktion. Also meinen werde ich da erst mal gepflegt umarbeiten im Zuge des Wiederaufbaus...
    Aber zumindest bin ich schon mal froh, daß ich nicht zu doof zum Aufbocken, sondern mit diesem Problem in guter Gesellschaft bin :-)

    kopfschüttelnden Gruß
    Roman
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am Mo 20 Jun 2016 - 11:24

    RomanL schrieb:Irgendwie ist das bei der CX ne hebeltechnisch sehr ungünstige Konstruktion.

    Aber nur bei der C, beim Tourer nicht. Liegt am 16" Hinterrad.

    ...Der Tourer kommt fast alleine auf den Ständer, wenn man ihn an den Boden drückt. Bei der C hilft es, wenn man sie zum Aufbocken rückwärts schiebt und dann den Ständer "in den Boden haut".


    RomanL

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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von RomanL am Mo 20 Jun 2016 - 11:28

    Hmmh, genau das hab ich probiert, aber man kriegt den Ständer so blöd zu fassen, daß man mit dem Fuß zwischen Ständer und Auspufftopf hängt. Man muß dann auch noch ganz schön gegenhalten, damit die Kiste hochkommt. Eventuell fehlt da bei mir aber auch ein Stück.? Das inspizier ich dann mal. Danke!

    Gruß
    Roman
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am Mo 20 Jun 2016 - 11:49

    Das Problem bei Dir ist wahrscheinlich nicht das Moped oder der Ständer, sondern die Koffer.

    An Deiner Stelle würde ich den Seitenständer verlängern, so das die Mühle möglichst gerade, dabei aber noch sicher steht und den Hauptständer nur im Notfall nutzen. Wink
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Siggi am Mo 20 Jun 2016 - 12:11

    Vor 30 Jahren wollte sich ein BMW-Fahrer mal über mich lustig machen und bat mich, seine Maschine auf den Hauptständer zu stellen. Es ging tatsächlich verdammt schwer. Mit einem Lächeln stellte er sich mit seinen 80 kg auf den Arm des Ständers und mit einer leichten Zugbewegung stand die Maschine.
    So mache ich es heute noch mit der CX: ich stelle mich mit meinem ganzen Gewicht mit einem Bein auf den Ausleger! Bei Koffern drücke ich mit dem Oberschenkel gegen den Kofferrand und schwupp steht die Maschine, auch mit schwerem Gepäck. cheers

    RomanL

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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von RomanL am Mo 20 Jun 2016 - 12:31

    Genau DAS Verfahren meinte ich ja mit den Chinarollern und deren Ständern. Aber es funktioniert halt nur, wenn der HS auch die passenden Hebelarme anbietet. Bei meinem jüngsten Fang aber ist da gar nix dran, nur die Standrohre + 2 kleine Fortsätze rechts und links. Da kann am sich beim besten Willen nicht draufstellen. Aber f104warts Hinweis war ganz gut. Man sieht auf einigen Bildern deutlich weiter auskragende Konstruktionen, die man dann halt ganz genau so easy durch Draufstellen animieren kann. Meine Teneres haben genau solche Ständer und wiegen mehr als die Gülle. Auch meine 750er GS konnte ich locker als 20jähriger Hänfling aufbocken.
    Ist halt schon von Vorteil, so ein Forum voller Experten zu haben ;-)

    Gruß
    Roman
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am Mo 20 Jun 2016 - 13:23

    RomanL schrieb:Ist halt schon von Vorteil, so ein Forum voller Experten zu haben ;-
    Manchmal bringt es auch was, einfach mal in Ruhe zu lesen und sich die Bilder anzuschauen, bevor man ein solches Fass auf macht. Rolling Eyes

    Der Ausleger ist auf Veto´s Foto ganz deutlich zu sehen. Und das war lange, bevor Du von einer "ungünstigen Konstruktion" geredet hast. Rolling Eyes

    ...Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich mich damit überhaupt auseinander gesetzt und Dir meine Zeit geopfert habe! Mir ist nämlich - im Gegensatz zu Dir - nicht langweilig. Twisted Evil
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Kölnerfluse am Mo 20 Jun 2016 - 17:13

    Ich verstehe nicht, dass es schwierig sein soll, ´ne C auf den Hauptständer zu bekommen. Anita hat jedenfalls keine Probleme damit, sofern das gute Stück nicht voll beladen ist.
    RomanL, dann sei mal recht froh, dass Du keine GL hast. Dann müsstest Du Dir nämlich sämtliche Schwarzbrotbestände in Deiner Gegend einverleiben Laughing Laughing

    Aber bevor es hier breite Diskussionen über das Wie des Aufbockens losgetreten werden, kann ich nur auf die Bemerkung von EO hinweisen. Wenn das Metall des Ständers schon so schön rostig ist, würde ich mir erst einmal den Rest anschauen. Da liegt die Befürchtung doch nahe, dass der Rahmen nicht besser aussieht. Es sei denn, der Rosthebel wurde als Organspender montiert.
    Ohne Kontrolle des Rahmens hätte ich auf jeden Fall Angst, dass ich mit einem "neuen" Hauptständer mein Möppi in zwei Teile breche. (Wenn´s nicht schon vorher in ´ner Kurve passiert).
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am Mo 20 Jun 2016 - 21:03

    Kölnerfluse schrieb:Ich verstehe nicht, dass es schwierig sein soll, ´ne C auf den Hauptständer zu bekommen. Anita hat jedenfalls keine Probleme damit, sofern das gute Stück nicht voll beladen ist.

    Genau darauf bin ich ja auch reingefallen, aber bei Roman´s Ständer fehlt wohl der Ausleger zum Drauftreten.

    ...Nur hat er einem das vorher nicht gesagt. Rolling Eyes
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von BerndM am Mo 20 Jun 2016 - 22:08

    Hallo Bernd,

    Zitat
    "Ich vermute mal dass die Klemmverschraubungen an beiden Enden des Bolzens (Bruchstück oben im Bild) den Zweck haben den Bolzen im Rahmen zu fixieren damit er weder rappelt noch sich mit dem Ständer mitdreht. "

    Ja, deine Vermutung ist richtig, um das Rohr dreht sich der Hauptständer Deshalb wird es um die am
    Rahmen befestigte Klemmen in Position gehalten.

    Gruß
    Bernd

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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von RomanL am Di 21 Jun 2016 - 11:29

    Nee, der Ausleger ist dran (sieht man im Foto in einem anderen Fred auch ganz gut), aber er ist so wenig nach achtern gekröpft, daß er 1. stramm unter dem Seitenständer klemmt und 2. kaum hilfreichen Hebel beim Draufstellen aufbaut. der Druck des Gewichts geht ja eher in Kippmoment nach links als in aufrichtendes Moment für den Ständer.

    Aber zumindest hat mir das Bild hier weiter oben einen guten Hinweis gegeben, mir das teil mal genauer anzuschauen - gerade in sachen Rostzustand und Bruchgefahr :-)
    Dickes Danke für die interessante Diskussion!

    Gruß
    Roman
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von Veto! am Di 12 Jul 2016 - 7:37

    So, dank freundlicher Unterstützung aus dem Forum habe ich wieder einen Hauptständer dran.

    f104wart schrieb:
    RomanL schrieb:Irgendwie ist das bei der CX ne hebeltechnisch sehr ungünstige Konstruktion.
    Aber nur bei der C, beim Tourer nicht. Liegt am 16" Hinterrad.  ...

    Ich versuche mal den Winkel in dem der Ständer aufsetzt zu zeigen:

    Sieht das bei den Tourern anders aus?

    Und hier noch ein Bild Für Roman: So sieht der Drauftrethebel bei mir aus.



    Alles gute,
    Bernd
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    Re: Hauptständer, aufbocken

    Beitrag von f104wart am Di 12 Jul 2016 - 7:45

    Veto! schrieb:Sieht das bei den Tourern anders aus?

    Ja, da steht er wegen des größeren Durchmessers des 18er Hinterrads etwas steiler und das Motorrad lässt sich wegen des günstigeren Kräftedreiecks leichter aufbocken.

    Was bei der C auch hilft, sind vernünftige Federbeine, die noch nicht ausgelutscht sind oder das Anheben des Hecks über die Federvorspannung (aber nur, wenn das ohnehin fahr-/beladetechnisch sinnvoll ist).

    Was bei der C auch hilft ist, das Motorrad beim Aufbocken rückwärts zu schieben, den Ständer "in den Boden zu rammen" und so den Schwung mit auszunutzen.
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    Hauptständer zu kurz?

    Beitrag von MB69 am Sa 18 Nov 2017 - 17:20

    Hallo Ihr,

    passt hier ja ganz gut dazu, bevor ich einen neuen Thread eröffne.....

    Ich habe bei meiner "C" EZ 1980 die Federbeine getauscht. Vorher waren 60 mm kürzere verbaut, um die Fuhre tiefer zu legen.
    Jetzt habe ich neue HAGON Federbeine, die in der Länge dem Original entsprechen. Wenn ich sie jetzt auf den Haupständer stelle,
    haben aber immer beide Räder Bodenkontakt.....Was läuft denn hier schief?

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    Re: Hauptständer, aufbocken

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