CX GL500-650 Forum

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    Umbaumaßnahmen für Fernreisen

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    Navigator03

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am Di 3 Jul - 13:46

    Natürlich wird durch Vorspannen der Kupplungsfedern die Anpresskraft auf das Paket erhöht. Bin von der fehlenden Stellungnahme von f104wart enttäuscht.
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    Kallebadscher
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Kallebadscher am Di 3 Jul - 14:14

    ....gelöscht...
    weil aneinander vorbei gequatscht
    dabei falsche Ausdrücke benutzt obwohl wir alle das Gleiche meinen....



    Zuletzt von Kallebadscher am Do 5 Jul - 10:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

    RomanL

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von RomanL am Di 3 Jul - 14:49

    Ähem, also die Federkraft ergibt sich aus Federkonstante UND Federweg. Erhöht man mechanisch die Vorspannung, verringert man auf der einen Seite den verfügbaren Ausrückweg UND hat aber auch die Vorspannkraft der Kupplung erhöht. Das ist nun mal ein Fakt, und genau deshalb kommt z.B. eine Maschine im Fahrwerk höher, wenn man die Federn stärker vorspannt -> mehr Vorspannung = mehr Federkraft. Das Einsenken hingegen ändert sich nicht.

    Man kann also ganz klar die Kupplungsreibkraft erhöhen, indem man die Anpresskraft der Federn durch Vorspannen erhöht - und man macht es auch genau so (im Falle einer rutschenden Kupplung an Zapfwellen z.B.)... Das funktioniert allerdings nur solange, wie die ausgerückte Kupplung im vorgespannten Zustand auch noch genug Platz zum Ausrücken hat.
    Den Rest erklärt die Federkennlinie von ganz allein :-) (z.B., daß die resultierende Kraft bei gleichem c nur von der Kompressionslänge -ausgehend von Länge 0- abhängt...)

    Was man NICHT ändert durch Vorspannen, ist die FederHÄRTE. Man erkauft somit jede erhöhte Kraft mit verringertem Restfederweg, und natürlich ist auch die mögliche Vorspannkrafterhöhung durch die Blocklänge begrenzt. Will man gleichen Weg UND mehr Kraft, dann braucht's härtere Federn. Ist genug Reserveweg vorhanden, tut es auch die Unterlegscheibe.

    Probiert's einfach mal aus, wenn's nicht geglaubt wird...

    Gruß
    Roman

    RomanL

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von RomanL am Di 3 Jul - 15:07

    Navigator03 schrieb:Mißtrauisch, wie ich nun mal bin, habe ich etwas geforscht. Einige haben andere Erfahrungen gemacht. Kein Problem mit ihren Schlauchreifen ( TT) auf Schlauchlosfelgen (TL).
    Sorry, das geht nicht gegen Dich, sondern soll einfach nur eine andere Erfahrung abbilden.

    Jepp, genau so funktiniert es auch.

    TL-Felgen sind in Sachen Dichtheit eine deutliche Nummer stabiler gegen Rutschen als TT-Felgen (die Flanken sind ebenfalls gerippt). Wenn der Reifen also auf der TL-Felge wandert, dann ist da mehr im Dutt als nur die falsche Paarung. Bei gleichem Druck innen ist die Anpresskraft an der Flanke mit und ohne Schlauch identisch. Da rutscht und wandert gar nix...

    Der Grund, warum man TL-Reifen nicht unbedingt mit Schlauch fahren soll, ist einfach, daß beim TT-Reifen die Innenseite extra smooth ist und optimiert für ein verklebungsfreies Miteinander von Schlauch und Decke. Bei TL-Reifen kommt es auf das Innenleben nicht an, so daß man dort oft glatte und raue Stellen nebeneinander hat, ebenso Grate etc. Der Schlauch leidet in diesen Reifen mehr als in der TT-Decke. Gleiches gilt für Felgen. Dem TL-Typ z.B. ist die Beschaffenheit der Felge im Bettbereich total schnurzpiepe. Da muß man also vor dem Schlauch Einziehen etwas genauer hinschauen - notfalls nacharbeiten/Abkleben.
    Der Hump hingegen ist für TL-Reifen eine Pflicht, aber der kommt auch bei vielen TT-Felgen vor, weil er genauso wie bei TL das Abrutschen der Decke bei wenig Luft und viel Seitenkraft verhindert. Dem Schlauch ist der Hump total egal, und TT-Decken gehen über den Hump meist viel leichter rüber als gleich große TL-Decken. Auch da also eher kein technisches Argument gegen Schläuche auf TL-Felgen.

    Und bei vielen Maschinen oberhalb 200km/h vmax kommt noch dazu, daß die minimale aber immer vorhandene Bewegung von Schlauch und Decke zueinander einen immensen Aufheizwert bringt. Dadurch läuft man einfach schneller Gefahr, daß es zu schlagartigem Druckverlust kommt. Grund: Wird der Schlauch leck, entweicht die Luft aus dem Reifenraum am nicht luftdichten Ventil...also in wenigen Umdrehungen alles weg. Deswegen dürfen manche Maschinen grundsätzlich nicht mit Schläuchen gefahren werden, und genau deshalb wird auch Schlauch in TL-Decke eher nicht empfohlen. Die Erfahrung zeigt aber -wie Ralf schon passend schrieb-, daß es gar kein Thema ist, Schläuche in TL-Decken zu fahren. Die werden manchmal etwas steifer dadurch, aber das dürften 90% der Fahrer kaum merken.
    Wir fahren z.B. extrafette MX-Schläuche in unseren Reiseenduros (nahezu doppelte Gummidicke gegenüber Normalschlauch). Der Effekt ist der selbe wie Schlauch in TL-Decke - minimal steifer und feinfühliger bei gleichem Luftdruck. Dafür halten die auch mal stramme Ladung oder rauhe Wege aus, ohne gleich an Snakbites oder Flankenrissen zu versterben :-)

    Gruß
    Roman
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Brummbaehr am Di 3 Jul - 16:00

    Kallebadscher schrieb:hy Leute

    mit Vorspannen erhöht man die Anpresskraft nicht.... ganz und garnicht !!

    ...


    So so, wenn man mit Vorspannen die Anpresskraft nicht erhöhen kann, dann kann man mit entspannen die Anpresskraft auch nicht senken. (innerhalb der Kennlinie, also keine Windungen auf Block und nicht völlig unbelastet)



    Bei der Gabel oder dem Heck wie Ralf es schrieb ist es etwas anders. Da sich das Moped dadurch hebt, bleibt die Federlänge ja gleich.
    Bei der Kupplung wird die Feder aber weiter zusammengedrückt und bleibt es auch! --> Ergo erhöht sich die Anpresskraft


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am Di 3 Jul - 22:49

    Kallebadscher schrieb:hy Leute

    mit Vorspannen erhöht man die Anpresskraft nicht.... ganz und garnicht !!

    Die Federkennlinie lässt sich durch Vorspannen nicht ändern....nur der reine Arbeitsweg wird verkürzt
    Falsch. Federrate ändert sich natürlich nicht,  aber die Anpresskraft erhöht sich trotzdem.


    für derarte Erkenntnisse muss Ralf keine Stellungnahme liefern.....es reicht Allgemeinwissen oder n bisschen Suche hier im Forum oder in Googel
    Hör mal, es scheint mir, es bist Du, dem das Allgemeinwissen fehlt.
    Wenn dem so ist, bediene ich mich Deiner Terminologie, die Du bei anderen benutzt.



    "sorry, Yosz
    aber mit deinem Stuss verdierbst du den Leuten die die richtigen Antworten parat haben die Laune.....und es wäre echt Schade wenn wegen so nem Unwissensgeschreibsel das Forum leiden würde"


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Kallebadscher am Mi 4 Jul - 7:13

    ....gelöscht...
    weil aneinander vorbei gequatscht
    dabei falsche Ausdrücke benutzt obwohl wir alle das Gleiche meinen....



    Zuletzt von Kallebadscher am Do 5 Jul - 10:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Brummbaehr am Mi 4 Jul - 8:25

    Kallebadscher schrieb:
    ...die Kupplungsfedern lassen sich durch Vorspannen nicht härter machen....
    Absolut! Das behauptet ja auch niemand.

    Bitte Namen und TelNummer des Ingeneur, per PN sebst verständlich. Danke


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Mi 4 Jul - 21:05

    Nehmt euch mal ne Kugelschreiberfeder, drückt sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein bisschen zusammen und stellt euch dabei vor, der Daumen wär die Kupplung und der Zeigefinger die Schraube. Und dann drückt sie noch weiter zusammen. Was passiert? Der Daumen tut weh, weil ihr aufeinmal so doll dagegen drückt.
    Wer es etwas wissenschaftlicher mag, stellt eine lineare Feder auf eine Waage und baut sich irgendwas, um die Feder zusammenzudrücken.
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Mi 4 Jul - 21:06

    Nehmt euch mal ne Kugelschreiberfeder, drückt sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein bisschen zusammen und stellt euch dabei vor, der Daumen wär die Kupplung und der Zeigefinger die Schraube. Und dann drückt sie noch weiter zusammen. Was passiert? Der Daumen tut weh, weil ihr aufeinmal so doll dagegen drückt.
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am Mi 4 Jul - 21:38

    Kallebadscher schrieb:..

    aber egal
    für mich ist das Thema durch
    ich weiss was ich wissen will und muss

    LOL
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    f104wart

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von f104wart am Mi 4 Jul - 23:18

    Kallebadscher schrieb:mit Vorspannen erhöht man die Anpresskraft nicht....

    Doch, Tom! Die Anpresskraft erhöht sich. Ist ja eigentlich auch logisch:

    Je mehr Gewicht (Kraft) auf eine Feder einwirkt, umso kürzer wird sie. Im Umkehrschluss heist das, das eine zusammengedrückte (vorgespannte) Feder der Last mehr Kraft entgegensetzt.

    Im Falle der (vorgespannten) Gabel oder dem vorgespannten Federbeim im Heck hebst Du das Moped durch die zusammen gedrückte Feder an. Und dazu brauchst Du (die Feder) Kraft.


    ...Was dadurch aber nicht geändert wird, ist die Härte der Feder bzw die Federkennlinie c.


    Vergleich das mal mit einer Schraube: Je mehr Du eine Schraube anziehst, umso mehr werden die Teile zusammengedrückt (vorgespannt). Und ne Schraube ist im Prinzip auch nichts anderes als eine (Zug)feder.


    Mein Beitrag war also falsch. Ich hab´s nur leider erst jetzt gelesen und konnte es deshalb nicht früher korrigieren. Sorry dafür.  Wink



    Brummbaehr schrieb:Bei der Gabel oder dem Heck wie Ralf es schrieb ist es etwas anders. Da sich das Moped dadurch hebt, bleibt die Federlänge ja gleich.

    Das stimmt so nicht, Jochen. Die Federlänge bleibt NICHT gleich, sondern die Länge des Federbeins:

    Die unbelastete(!) Gabel wird durch das Vorspannen nicht länger, aber die Feder kürzer (zusammengedrückt).
    Das unbelastete(!) Federbein hinten wird beim Vorspannen auch nicht länger, die Feder aber durch die Stufen der Vorspannhülse zusammengedrückt (kürzer).

    Der Gesamtfederweg aber bleibt gleich, nur der Negativfederweg wird bei gleicher Belastung geringer.

    Durch das Vorspannen erzeugst Du eine Gegenkraft, die das Moped bei gleicher Belastung angebt.



    Kallebadscher schrieb:für derarte Erkenntnisse muss Ralf keine Stellungnahme liefern...

    Das ist allerdings richtig. Ich hab´s trotzdem gerne gemacht, weil ich einen Denkfehler gemacht habe und das nicht so stehen lassen möchte. Wink
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Brummbaehr am Do 5 Jul - 8:46

    Meine Aussage geht von einer belasteten Gabel/Federbein aus.

    Das im unbelasteten Zustand die Feder durch die Vorspannung natürlich kürzer wird habe ich als Wissen vorausgesetzt.
    Im (gleich) belasteten Zustand taucht die Gabel/Federbein weniger ein, der Negativfederweg wird kleiner. Daher ändert sich die Federlänge im (gleich) belasteten Zustand gegenüber der nicht vorgespannten Feder im (gleich) belasteten Zustand nicht!


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am Do 5 Jul - 10:43

    f104wart schrieb: Ich hab´s trotzdem gerne gemacht, weil ich einen Denkfehler gemacht habe und das nicht so stehen lassen möchte. Wink
    Danke , das finde ich gut .
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am Do 5 Jul - 11:14

    RomanL schrieb:

    Jepp, genau so funktiniert es auch.

    TL-Felgen sind in Sachen Dichtheit eine...
    Danke, das erklärt die Sache.
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Do 5 Jul - 22:48

    Mal was anderes... Ich hab meinen Tankrucksack verloren. Ist halb so wild, bis auf eine Kamera war da nichts wirklich wichtiges drin. Allerdings fehlt mir jetzt mein Ersatzschlüsselbund, und Fahrzeugschlüsselrohlinge haben die Schlüsselmacher hier nicht. Kann mir einer einen Schaltplan zum Kurzschließen des Zündschlosses machen? Nur für den Fall, das ich meinen Zündschlüssel verliere. Gerne auch per PN, wir wollen ja nicht irgenwelchen Motorraddieben die Sache unnötig leicht machen.
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Waterbrunn am Fr 6 Jul - 7:33

    Es ist durch die Lampenmaske schon schwierig genug an den Stecker zum Zündschalter ran zu kommen. Das macht man nicht "Mal so eben".

    Daher hier die Lösung:



    Detailierte Informationen zur Beschaltung des Zündschalters findest du hier.

    Durch das Verbinden des Kontaktes Rot mit Schwarz schaltest du die +12V von der Batterie (Rot) in den Kabelbaum (Schwarz).
    Die Verbindung Braun mit Braun/Weiss ist für das Licht notwendig. Die kann aber dauerhaft drin bleiben. Diese Kontakte werden für die "Park-Licht-Schaltung" Schaltung benötigt, welche natürlich ohne Zündschalter nicht vorhanden ist. Also einmal Verbinden und drin lassen.

    Wenn du noch mit der originalen CDI fährst, läßt sich der Motor nur noch mit dem Kill-Schalter aus machen!

    Schlüssel kannst du dir mit der Schlüsselnummer bei Honda nachbestellen. Ja, ich weiß, du bist in Afrika unterwegs. Wenn du aber weißt, dass du zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmmten Ort bist, kannst du dir die Ersatzschlüssel ja mit der Post dorthin schicken lassen.

    Weiterhin gute Reise und danke für die Berichte und Bilder!
    Gruß, EO


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Brummbaehr am Fr 6 Jul - 9:37

    Quick and Dirty

    Bei CDI:
    Schwarz/Weißes Kabel an der CDI abstecken, Moped anschieben -> Läuft, aber keine Beleuchtung/Blinker/Bremslicht!
    Motor abstellen nur mit abwürgen.


    Bei Ignitec:
    Schwarz/Weißes Kabel an der Ignitech abstecken
    Drahtbrücke von der Hauptsicherung zum schwarzen Kabel Bremslichtschalter (Wo auch üblicherweise die Igni angeschlossen ist) machen.
    Maschine kann dann normal gestartet werden. Kein Stand/Rücklicht, da die Brücke Braun/Braun-Weiß fehlt (Siehe EO's Beitrag)
    Das Braune Kabel müsste auch irgendwo unter der Sitzbank zu finden sein. Wenn man das ebenfalls mit an die Hauptsicherung klemmt, dann leuchtet auch das Rücklicht.
    Motor abstellen durch Drahtbrücke/Hauptsicherung entfernen.


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Fr 6 Jul - 10:05

    Vielen Dank!
    Und Gruß aus Guinea!


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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Fr 6 Jul - 10:07




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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von uwek am Fr 6 Jul - 12:39

    Ist das Geil, ich bekomme schon wieder Reisefieber. sunny drunken drunken drunken
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am Sa 7 Jul - 23:03

    Mein Kupplungsproblem ist leider immer noch nicht gelöst. Ich hatte ja festgestellt, dass es besser ist, wenn ich das Öl richtig heiß fahre. Nur leider ist es wieder schlechter, wenn das Öl kälter ist, zum Beispiel weil es regnet. Daher hab ich vermutet, dass es doch am Öl liegt. Ich habe SAE 50 Einbereichsöl probiert, weil das hier alle in allen Fahrzeugen fahren, doch das hat überhaupt nicht funktioniert. Dann ein Vollsyntehetisches Motorradöl, 15W40. Und jetzt ein Mineralisches 20 W50. Bei den letzten beiden besser als mit dem Einbereichsöl, aber trotzdem eigendlich unfahrbar. Führt am Ausbau der Kupplung jetzt kein Weg mehr vorbei?
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    f104wart

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von f104wart am Sa 7 Jul - 23:44

    Hast Du dort die Möglichkeit, an ein Motorradöl 10W40 mit der Zusatzbezeichnung "JASO MA2" dran zu kommen?

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von kalle. am So 8 Jul - 10:22

    Im Moment nicht. Ich hatte aber schon mal sowas drin, damit gab es die selben Probleme. Ich habe jetzt schon so viele Öle ausprobiert, es muss etwas anderes sein. Normalerweise ist der Ausbau der Kupplung ja keine große Sache, aber es ist schwierig hier saubere Arbeitsbedingungen zu schaffen und ich habe meinen Nutmutternschlüssel zuhause gelassen. An meinen offenen Motor würde ich ungern einen einheimischen Schlosser lassen, der mir sowas bauen könnte. Die haben hier keinerlei Respekt vor Technik oder dem Eigentum anderer.
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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

    Beitrag von Navigator03 am So 8 Jul - 11:43

    In Beitrag Nr 124 hat Ralf diese  Frage gestellt (ich hoffe, ich habe die Antwort nicht übersehen):

    "...Hat der Kupplungszug in entlastetem Zustand Spiel oder steht die Kupplung selbst schon unter "Vorspannung"? "


    Hast Du das mal geprüft? Ansonsten nochmal genau die Lamellen ansehen. Auch, ob alles in richtiger Reihenfolge zusammengebaut ist. Wenn alles nichts bringt, würde ich versuchen, an neue Lamellen zu gelangen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es am Öl liegt.

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    Re: Umbaumaßnahmen für Fernreisen

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