CX GL500-650 Forum

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    Vergaser undicht

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    MB69

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    Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Di 7 Aug - 11:24

    Hallo,

    kurze Einleitung: Es gibt offensichtlich an so einem Vergaser verdammt viele Stellen, aus denen Sprit auslaufen kann. Die Suchfunktion hat zumindest ganz schön viele Beiträge dazu geliefert. Aaaaaaaaber, wie es halt nun mal so ist, mein Problem ist natürlich total anders. Very Happy

    Nachdem ich den Motor nach einem Steuerkettenwechsel wieder eingebaut hatte, stand der erste Probelauf an. Beim Öffnen des Benzinhahnes tropfte sofort Benzin am rechten Vergaser runter. Bei laufendem Motor verstärkte sich das Tropfen.  Da hab' ich schon mal im Forum gesucht und den Tip gefunden, dass eventuell nur ein Schwimmer hängt und man das mit leichtem Klopfen vielleicht wieder freibekommt. Gesagt-getan-erfolgreich. Es tropfte nicht mehr. Erste Probefahrt lief perfekt.

    Die CX stand dann ca 1,5 Wochen und bei der nun anstehenden Ausfahrt.....Das selbe Spiel. Benzinhahn auf, rechte Vergaserseite tropft. Leichtes Hämmern brachte diesmal keinen Erfolg. Also habe ich versucht nachzuvollziehen, wo denn genau der Sprit herkommt. Und genau diese Stelle hat noch keiner beschrieben.....also, ich hab' zumindest nix gefunden:




    Ich habe daraufhin den Vergaser ausgebaut (Danke Schorsche für Dein geniales Handbuch). Die Schwimmer sind total leichtgängig, daran kann es also nicht gelegen haben.

    Kann mir jemand bitte einen Tip geben, wie ich weiter vorgehen sollte? Es ist eine PC 01, 50 PS, Erstzulassung April 1980.
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von shorty1111 am Di 7 Aug - 12:15

    Da läuft es dann aus dem Verbindungsrohr. Zur Reparatur müssen die Vergaser getrennt werden, es sind O-Ringe auf dem Messing-(Alu-)Rohr verbaut die erneuert werden sollten. Das Trennen und wieder Zusammenbauen ist nicht ganz simpel, liegt an der Drosselklappenverbindung und der dort befindlichen Feder die bitte beim Trennen vorsichtig behandelt werden möchte. Auch der Einbau der Synchronschraube sollte vorher genau betrachtet werden. Vielleicht suchst du dir jemanden der das ganze Gaswerk mal richtig sauber macht und dabei dann auch komplett überholt so mit neuem Messing, Cut-Offs usw. Auch die schwarze Farbe muß ja nicht dringend auf dem Gaswerk bleiben, im sauberen Orginalzustand sieht das Gaswerk jedenfalls deutlich anders aus.
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    Siggi

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Siggi am Di 7 Aug - 19:55

    Leichtgängigkeit heißt nichts. Das Schwimmerventil muss auch dicht sein. In der Schwimmernadel ist unten ein kleiner gefederter Stift. Überprüfe mal, ob der Stift leichtgängig ist. Bei mir saß er mal fest.

    Ansonsten lokalisieren, ob es das Messing Verbindungsrohr ist, wie Shorty schreibt. Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich die Vergaser trennen und die Oringe ersetzen. Anschließend muss nur neu synchronisiert werden.
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    MB69

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Di 7 Aug - 21:24

    Danke für die schnellen Tips. Ich hab beim Holländer mal auf die Teileliste geschaut, welche O-Ringe das sind. Dort gibt es die nur in einem Satz mit anderen Dichtungen für über 20€. Da macht es doch mehr Sinn, gleich einen kompletten Reparatursatz zu erstehen. In anderen threads habe ich gelesen, dass die Keyster qualitativ ganz gut sind. Wäre das der richtige Satz dafür?

    https://www.ebay.de/itm/Honda-CX500-Vergaser-Reparatursatz-CX500-C-Custom-u-Euro-Modelle/291692079000?hash=item43ea33e798%3Ag%3AnZQAAMXQuTNTPRdP&_sop=10&_nkw=cx500&rt=nc


    Bei Louis gibt es auch welche, deutlich günstiger. Aber auch mit vielen negativen Bewertungen. Also werde ich lieber etwas mehr Geld ausgeben.....
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    shorty1111
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von shorty1111 am Mi 8 Aug - 6:32

    Das Angebot aus der Bucht ist für einen Vergaser, da brauchst du zwei von und ob das der „richtige“ ist kommt auf dein Gaswerk an, es gibt zwei verschiedene Schwimmer und damit dann auch unterschiedliche Sätze wegen dem Schwimmerventil. Ich bestelle die Keyster-Sätze immer bei:

    https://www.motorradbay.de/honda-sh-2.html

    ... ach ja, ob da dann der passende O-Ring mit bei ist kann ich gar nicht sagen, du könntest ja auch einfach mal zur nächsten Auto Reparatur Werkstatt gehen mit dem ausgebauten Teil und dort dann nach passenden Ringen fragen. So kritisch im Durchmesser sind die Ringe an der Stelle nicht, Hauptsache Dicht und das Gaswerk lässt sich wieder Zusammen schrauben.
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von f104wart am Mi 8 Aug - 8:00

    Wegen der O-Ringe für die Verbindungsrohre könntest Du auch Michael Buslei fragen. Der hat sicher welche da und weiß auch, wo die Unterschiede sind, wenn er die Vergaser sieht.

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    Siggi

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Siggi am Do 9 Aug - 13:10

    Ich empfehle seit Jahren die ORing-Standardsätze LINK, die mir in 90 Prozent aller Probleme AUSSERHALB DES MOTORS geholfen haben. Es gibt sie von verschiedenen Anbietern. Dort waren auch die ORinge für den Vergaser dabei.
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von f104wart am Do 9 Aug - 22:28

    Man kann basteln und man kann instandsetzen.


    Aber warum soll man eine ganze Kuh kaufen, nur weil man ein Glas Milch trinken will?  Rolling Eyes

    Vielleicht ist er ja Vegetarier und braucht den Rest gar nicht. Razz



    Die entscheidende Frage aber ist:
    Warum soll man billige NBR-Ringe mit Shore 50 verbauen, wenn man die passenden Ringe für ein paar Cent aus FKM (Shore 80) bekommen kann, das zudem noch wesentlich beständiger gegen Kraftstoff ist?


    Oder geht´s Dur nur darum, meine Tipps zu "kommentieren" und in Frage zu stellen?

    ...Wenn´s Spaß macht.  Basketball



    @Markus: Frag Michael. Er ist der Vergaser-Spezi.

    Ich hab zwar zu Hause auch welche, aber ich bin die nächsten zwei Wochen unterwegs. Sonst hätte ich sie Dir schon in einen Umschlag gesteckt und zugesendet.
    Deine Adresse hab ich ja noch. Wink
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    MB69

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Do 9 Aug - 22:59

    Wie und wo finde ich den Michael denn?
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    f104wart

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von f104wart am Do 9 Aug - 23:37

    Normalerweise als Polierteufel unter den Mitgliedern.

    ...Ich schick Dir gleich ne PN mit seinen Kontaktdaten Wink
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    shorty1111
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von shorty1111 am Sa 11 Aug - 20:05

    So, nun hat mich das gleiche Schicksal auch erwischt. Der Vergasser an der Blauen muß mal wieder in die Kochwäsche, also ausgekochten Ersatz aus dem Keller eingebaut. Leider waren auch da die Ringe inkontinent. Ich bin einfach mal 50km damit gefahren, nu ist er erst mal dicht, fragt sich nur wie lange. Also sobald die Kochwäsche durch ist wird der, der jetzt drin ist auch mit neuen Ringen ausgestattet, Ersatz sollte ja auch einsatzbereit sein.
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Sa 11 Aug - 23:17

    Nachdem die von mir bestellten KEYSTER Reparatursätze gestern eingetroffen sind, hat Andreas mir geholfen, den Vergaser zu zerlegen. Dann haben wir das Ultraschallgerät angeschmissen und anschließend alles wieder zusammengebaut. Die Dichtringe für das Verbindungsrohr sind übrigens im Reparaturset enthalten. Morgen wird der Vergaser wieder eingesetzt und dann.....schau'n mer mal......
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Falo am Mo 13 Aug - 9:18

    Ich hatte auch das Problem das es bei einer Seite unten aus der Überlauföffnung tropfte. Vergaser kam frisch aus dem Ultraschallbad. Neue Schwimmernadel eingebaut--tropft immer noch.
    Es war letztendlich die Ablaßschraube !!! Der Vorbesitzer war Schmied. Die Schraube war wohl mit zuviel Gewalt angezogen worden. Deckel entsorgt.

    Falo
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    MB69

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Mo 13 Aug - 14:28

    Soooooo, Vergaser ist wieder drin und die gute Nachricht zuerst: Alles ist wieder dicht. Aber sie läuft jetzt im Moment leider nicht mehr so gut wie vorher. Bei Standgas geht sie sofort aus, nur mit etwas Choke bleibt sie am Leben. Und ab und zu patscht Sie etwas in den Auspuff. Also werde ich mich nochmal an die Feinjustierung machen....
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    Falo

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Falo am Mo 13 Aug - 14:34

    Das hört sich an als ob mind. ein O-Ring vom Ansaugstutzen defekt ist. Sprüh die Gegend mal mit Bremsenreiniger an.
    Wenn undicht dann Drehzahlerhöhung.

    Falo
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Mo 13 Aug - 16:17

    Die sind beide nagelneu und beim Einbau wurde nix gequetscht oder verschoben.....
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    schorsche

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von schorsche am Mo 13 Aug - 19:33

    Nix für ungut, aber das hab ich damals auch gedacht ,,, (siehe EFH)

    Gruß
    Schorsche

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    MB69

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Mo 13 Aug - 20:37

    Genau aufgrund Deines genialen EFH habe ich peinlichst genau darauf geachtet, das die Dichtung an Ihrem Platz bleibt.....
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von BerndM am Mo 13 Aug - 22:09

    MB69 schrieb:Soooooo, Vergaser ist wieder drin und die gute Nachricht zuerst: Alles ist wieder dicht. Aber sie läuft jetzt im Moment leider nicht mehr so gut wie vorher. Bei Standgas geht sie sofort aus, nur mit etwas Choke bleibt sie am Leben. Und ab und zu patscht Sie etwas in den Auspuff. Also werde ich mich nochmal an die Feinjustierung machen....

    Patschen aus dem Auspuff kann bei der Startspielerei, wie Beschrieben, auch schon mal vorkommen. Kenne ich vom aus dem Winterschlaf holen. Wenn einmal warm
    kommt es den Rest der Saison nicht wieder vor.

    Ich verstehe nur das es jetzt um die noch nicht erfolgte Grundeinstellung geht.
    Erst einmal die Gemischeinstellschrauben auf die 2 - 2,5 Umdrehungen raus. Es sei denn es ist schon erledigt.
    Und dann sehe ich einmal den Hebel zwischen Choketrommel und Drosselklappentrommel. Der Hebel hat vorn zur Drosselwellentrommel einen Spalt von 0,8 mm wenn der
    Choke nicht betätigt ist. Also Klappen auf und die Einstellschraube für Standgas berührt die Drosselklappentrommel nicht. Wenn das passt sollte bei betätigtem Choke,
    geschlossene Klappen der Motor kalt ca. 2.500 U/- 3.000 U/min machen. Dann werden mit wärmer werdendem Motor die Chokeklappen wieder geöffnet. Jetzt stirbt der
    Motor ab, da das Standgas nicht eingestellt ist. Also Chokeklappen wieder halb schliessen und Motor starten. Einstellschraube Standgas gerade so einstellen das der Motor
    ein wenig höher dreht wie zuvor. Choke raus und Einstellschraube Standgas langsam drehend zurück auf ca. 1.200 U/min. Damit kann man erst einmal eine kleine gemütliche Runde um den Block fahren. Wenn das halbwegs funktioniert hat dann die Vergaser auf Synchronizität prüfen und bei Bedarf nachjustieren.


    Gruß
    Bernd
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Mi 29 Aug - 21:03

    Da meine erste Priorität erstmal die TÜV-Prüfung war, hatte ich das Vergaserproblem zurückgestellt. Jetzt isses wieder präsent Smile
    Wenn sie warm ist, läuft sie gut. Auch das anfängliche Patschen kommt nicht mehr vor. Aaaaaaber: Der Startvorgang bei kaltem
    Motor ist eine zähe Geschichte. Vor dem Ausbau sprang sie genauso an, wie man es sich wünscht und wie es sein soll. Choke gezogen,
    nach 2-3 Umdrehungen sprang sie sofort an und lief dann bei ca 2500-2800 U/min. Nach dem Wiedereinbau springt sie weder mit gezogenem Choke, noch ohne an.
    Ohne choke und einigen Drehungen am Gasgriff springt sie an, muss aber mit dem Gasgriff gehalten werden, sonst geht sie sofort wieder aus. Den choke zu ziehen bringt gar nichts, die Drehzahl ändert sich nicht. Wenn sie dann warm ist und rund läuft, geht sie beim ziehen des choke sofort aus. Wenn man bei warmem Motor ein wenig Starthilfespray oder Bremsenreiniger rund um die Ansaugwege sprüht, ändert sich die Drehzahl nicht. Sprüht man es in den Luftfilter, geht sie sofort aus.

    Das haben wir gemacht:
    Zündkerzen neu
    Vergaser zerlegt (nicht komplett)
    Schwimmernadel erneuert
    Gemischeinstellschraube mit Oring erneuert
    Schwimmerkammerdeckel um USB gereinigt
    Oringe an dem Verbindungsrohr erneuert
    Bei warmem Motor die Leerlaufdrehzal auf ca 11-1200 U/min eingestellt
    Dichtungen der Schwimmerkammerdeckel erneuert

    Dinge wie Leerlaufdüse, Primärdüse usw. haben wir nicht angerührt, weil der Vergaser ja eigentlich super lief....

    Vor allem das mit dem völlig funktionslosen choke irritiert mich sehr. Bevor ich ihn eingebaut habe, hab' ich die Funktion der Klappe getestet und sie schloss auf beiden Seiten gleichmäßig gut... Was kann ich denn noch machen?

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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Brummbaehr am Mi 29 Aug - 21:25

    Wenn der Choke keine Wirkung hat, dann vermute ich, das die Drosselklappe über die Standgaseinstellschraube schon zu weit geöffnet ist.

    Stell mal mit den Gemischeinstellschrauben die höchst mögliche Leerlaufdrehzahl ein.
    Dann an der Standgaseinstellschraube wieder auf 1100 U/min runterregeln.

    Dann klappt es vielleicht wieder mit dem Choke.


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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von MB69 am Mi 29 Aug - 21:59

    Wie muss ich das machen? Im Reparaturhandbuch steht das zwar beschrieben, aber bei warmem Motor diese Schrauben zu drehen ist ja echt knifflig.
    Und was ist mit der höchstmöglichen Drehzahl gemeint? Die maximal Drehzahl vor dem roten Bereich, oder bleibt die Drehzahl beim Drehen der Schrauben einfach irgendwann fix? Und in welche Richtung? Rein, oder raus? Ich habe ja jetzt die empfohlene Grundeinstellung drin... hach, so viele Fragen...
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    Re: Vergaser undicht

    Beitrag von Brummbaehr am Mi 29 Aug - 22:06

    Im Standgas bei warmen Motor die Gemischeinstellschraube verstellen.
    Die Gemischeinstellschraube rein- oder rausdrehen (ausprobieren), bis die max. Leerlaufdrehzahl erreicht ist. Beim weiterdrehen der Gemischeinstellschraube sinkt die Drehzahl wieder oder steigt halt nicht mehr.


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